Marans

 

Gewicht:

3,5-4,0 kg Hahn, 2,5-3,0 kg Henne

Schalenfarbe der Eier:

Rotbraun bis Hellbraun und dunklen Flecken

min. Bruteigewicht:

65g

Verbreitung:

gut Verbreitet

Leistungsmerkmale:

ca. 180-200 Eier/Jahr

Ringgröße:

22 Hahn, 20 Henne

 

Gesamterscheinung

Marans wirken kräftig und robust, sind aber trotzdem bewegungsfreudig.

 

Rassemerkmale

Marans sind sehr auslauffreudig, lebendig und dennoch etwas scheu. Der Körper ist voll und breit, wirkt aber nicht plump. Die Beine sind leicht befiedert. Der Rumpf wirkt lang, breit, tief und gut abgerundet mit leicht abfallender Haltung. Der Rücken ist lang und flach, die Schultern dagegen breit voll und gut gerundet. Die Beine sind mittellang und leicht befiedert. Das Gefieder der Marans ist straff anliegend.

 

Rassegeschichte

Bei Marans handelt es sich um eine französiche Rasse die um die Stadt Marans herum gezüchtet wurden. Die Zucht lässt sich bist auf die Mitte des 19. Jh. zurückverfolgen, in Deutschland sind sie seit 1979 anerkannt. Marans gelten als sogenannte Zwienutztiere, sie liefernd somit nicht nur außergewöhnlich gefärbte, dunkelrotbraune Eier bei einer guten Legeleistung, sondern bieten auch einen guten Fleischertrag.

 

Farbschläge

Silberhalsig gesperbert, goldhalsig gesperbert, Schwarz, Schwarz Kupfer, Schwarz Silber, Gold Weizenfarbig, Weiß, Blau Kupfer, Blau Silber, Falb mit schwarzen Schwanz, Columbia, Gold Rebhuhn, Silber Rebhuhn, Splash

 

Besonderheiten

Die große Besonderheit der Marans sind die dunkelrotbraunen Eier mit dunklen Flecken. Diese werden allerdings in späteren Legeperioden zu hellbraunen Eiern mit wenigen dunklen Flecken.